Consulting & Marktplatz für Transformation, KI, Digital Health, Digitalisierung

Erfahrung in der Medizinischen Informatik und Innovationskraft seit 1995

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KW39 / 2026: Kundentour Niedersachsen und Hessen

Jeden Monat ist Heino Kuhlemann auf Kundentour in Deutschland. In ganz Deutschland zwischen Nord- und Ostsee bis zum Alpenraum betreut das Medical IT Valley medizinische Einrichtungen. Der persönliche Besuch vor Ort gehört zur DNA des Unternehmens – seit 30 Jahren „mobile Office“, um auch am Ort der Kunden zu arbeiten, Roundtable-Events zu veranstalten, Begegnungen und Netzwerk zu fördern. In dieser Woche zu Besuch bei Kliniken im Bereich Akutmedizin, Reha und Kur in Niedersachsen und Hessen.

Wir sind garantiert auch demnächst bei Ihnen in der Nähe. Reisekosten gibt es bei uns auf Rundtour nicht, Reisezeiten haben wir auch noch nie berechnet. Servicebesuche, Abstimmungen zu Projekten und Roundtable sind ohnehin insgesamt auch kostenfrei.

Transformationsfonds

Die Förderrichtlinie ist veröffentlicht.

Medical IT Valley unterstützt Krankenhäuser und Träger bei der strategischen und fachlichen Vorbereitung von KHTF-Vorhaben – von der Identifikation geeigneter Fördertatbestände über die Entwicklung tragfähiger Zielbilder und Projektstrukturen bis zur fachlichen Begleitung der Umsetzung.

Im Mittelpunkt stehen dabei insbesondere Digitalisierung, Interoperabilität, telemedizinische Strukturen, IT-Architekturen und die nachhaltige Transformation von Versorgungsstrukturen.

IT-Beratung für Kliniken und Gesundheitseinrichtungen

KUHLEMANN Medical IT Valley berät Krankenhäuser, Fachkliniken, Reha- und Kurkliniken, ambulante Zentren und weitere Gesundheitseinrichtungen bei der strategischen Ausrichtung, Auswahl, Ausschreibung und Einführung moderner IT-Systeme.

Im Mittelpunkt stehen die IT-Strategie und Digitalisierung, die Auswahl und Ausschreibung von Krankenhausinformationssystemen (KIS) sowie die Weiterentwicklung bestehender Systemlandschaften. Dabei betrachten wir nicht nur einzelne Anwendungen, sondern das Zusammenspiel von KIS, klinischen Subsystemen, Schnittstellen, Datenplattformen, Cloud-Infrastrukturen und zunehmend auch Künstlicher Intelligenz (KI).

KIS-Auswahl und KIS-Ausschreibung

Die Einführung oder Ablösung eines KIS gehört zu den langfristigsten IT-Entscheidungen einer Klinik. Medical IT Valley unterstützt von der Analyse der bestehenden Systemlandschaft über Zielbild und Anforderungskatalog bis zur Markterkundung, Ausschreibung, Bewertung der Anbieter und Vertragsgestaltung sowie Begleitung der Umsetzung.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Akut-, Reha- und Fachkliniken. Hier müssen neben medizinischen und pflegerischen Prozessen unter anderem die besonderen Anforderungen der Rehabilitation, der Kostenträger und der Abrechnung berücksichtigt werden.

IT-Strategie, Interoperabilität und digitale Souveränität

Wir betrachten insbesondere Interoperabilität, offene Standards und Schnittstellen wie HL7 und FHIR, Cloud- und Web-Architekturen, Datenplattformen sowie digitale Souveränität und Open Source.

Ziel ist eine Systemarchitektur, die Kliniken langfristig weiterentwickeln können und die den Austausch einzelner Komponenten ermöglicht, ohne erneut die gesamte IT-Landschaft ersetzen zu müssen.

KI im Gesundheitswesen

Künstliche Intelligenz verändert zunehmend medizinische, administrative und organisatorische Prozesse. Wir unterstützen Kliniken dabei, KI-Anwendungen realistisch zu bewerten, geeignete Einsatzfelder zu identifizieren und KI in die bestehende IT-Strategie zu integrieren. Dabei stehen konkreter Nutzen, Datenschutz, Informationssicherheit, regulatorische Anforderungen und die Integration in vorhandene Prozesse und Systeme im Vordergrund.

Geschäftsführer Heino Kuhlemann (Dipl.-Inform. Med.) arbeitet seit 1995 an der Schnittstelle von Medizin, Organisation und Informationstechnologie. Medical IT Valley verbindet diese mehr als 30-jährige Erfahrung mit dem Blick auf neue Technologien und neue Anbieter im europäischen Gesundheits-IT-Markt.

Wir haben bundesweit Klinikkunden und sind deswegen ebenso regelmäßig auch in Ihrer Nähe!

Sie planen ein neues KIS, eine KIS-Ausschreibung, die Weiterentwicklung Ihrer IT-Strategie oder den Einsatz von KI in Ihrer Klinik? Sprechen Sie uns an.

Digital Passage Planning – IT-Strategie mit klarem Kurs

Kliniken stehen heute vor einer Vielzahl paralleler Digitalisierungsaufgaben: Digitale Souveränität, neues KIS, Patientenportal, digitale Pflege, Medikationsmanagement, CDR/openEHR, Interoperabilität, Cloud, Open Source, Informationssicherheit, KI und viele weitere Themen konkurrieren um Budgets, Personal und Aufmerksamkeit.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur:

Welche Digitalisierungsprojekte brauchen wir?

Sondern vor allem:

Was machen wir wann, in welcher Reihenfolge – und wann überprüfen wir, ob diese Reihenfolge noch richtig ist?

Ein bewährtes Prinzip – seit Jahrzehnten in der Nautik

Passage Planning ist kein neuer oder modischer Ansatz. Die International Maritime Organization (IMO) veröffentlichte bereits 1978 eine „Guidance on voyage planning“. 1999 wurde die bis heute maßgebliche Resolution A.893(21) „Guidelines for Voyage Planning“ verabschiedet.

Die IMO beschreibt Voyage bzw. Passage Planning als einen kontinuierlichen Prozess aus vier Schritten: Appraisal – Planning – Execution – Monitoring. Zunächst werden Ausgangslage und relevante Rahmenbedingungen bewertet, anschließend wird die Route geplant, umgesetzt und während der Durchführung fortlaufend überwacht.

Genau diese Logik macht das Prinzip für die Digitalstrategie von Kliniken interessant.

Eine Roadmap darf sich verändern

Eine IT-Strategie über mehrere Jahre kann nicht bedeuten, heute eine unveränderliche Projektfolge für die kommenden Jahre festzuschreiben.

Deshalb arbeitet Digital Passage Planning mit Decision Points (DP).

An diesen bewusst gesetzten Entscheidungspunkten wird das gesamte Portfolio erneut betrachtet:

  • Sind unsere strategischen Ziele noch richtig?
  • Sind die Projekte weiterhin richtig priorisiert?
  • Haben sich Abhängigkeiten verändert?
  • Stimmen Budget und verfügbare Ressourcen?
  • Sind neue regulatorische Anforderungen hinzugekommen?
  • Haben sich technische Voraussetzungen verändert?
  • Müssen Projekte vorgezogen, verschoben, parallelisiert oder gestoppt werden?
  • Ist Plan A weiterhin die beste Route – oder wechseln wir auf Plan B?

Die Roadmap wird damit nicht statisch, sondern strategisch steuerbar.

Vom Zielbild bis zur Umsetzung

Digital Passage Planning verbindet drei Ebenen:

1. Strategisches Zielbild
Wo steht die Einrichtung heute und welches digitale Zielbild soll erreicht werden?

2. Dynamisches Projektportfolio
Welche Vorhaben sind dafür notwendig? Welchen strategischen Nutzen haben sie? Welche Abhängigkeiten bestehen? Welche Reihenfolge ist unter den aktuellen Rahmenbedingungen sinnvoll?

3. Umsetzung und kontinuierliche Kurskontrolle
Projekte werden mit definierten Meilensteinen umgesetzt. An den Decision Points werden Status und Rahmenbedingungen zusammengeführt und die weitere Route durch das Management neu festgelegt.

Strategie → Priorisierung → Roadmap → Umsetzung → Decision Point → Repriorisierung → angepasste Roadmap

Digitalisierung: wirtschaftlich umgesetzt

Medical-IT-Valley berät Kliniken und Gesundheitseinrichtungen – von Akut-, Fach-, Sport- und Rehakliniken über Kur- und Präventionseinrichtungen sowie Gesundheitsstandorte bis zu ambulanten Zentren und Großpraxen. Wir verbinden IT-Strategie, Digitalisierung und Wirtschaftlichkeit und begleiten unsere Kunden von der Analyse und Planung über die Entwicklung einer klaren Roadmap bis zur projektbegleitenden Umsetzung. Dabei steht nicht die Technologie allein im Mittelpunkt, sondern ihr konkreter Nutzen: effizientere Prozesse, sinnvoll eingesetzte Investitionen und eine zukunftsfähige IT- und Digitalisierungslandschaft. Mehr

Sofortprogramm Cybersicherheit im Gesundheitswesen

Mit dem angekündigten Sofortprogramm Cybersicherheit des Bundesministeriums für Gesundheit sollen Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken und weitere Einrichtungen des Gesundheitswesens bei der Verbesserung ihrer Cyberresilienz unterstützt werden. Ziel ist es, die Informationssicherheit nachhaltig zu stärken und Einrichtungen besser gegen Cyberangriffe und Betriebsunterbrechungen zu schützen.

Bereits heute empfiehlt es sich, die organisatorischen und technischen Voraussetzungen für eine spätere Förderung zu schaffen. Erfahrungsgemäß profitieren Einrichtungen, die ihre Sicherheitsmaßnahmen frühzeitig strukturieren und dokumentieren, von einem deutlich schnelleren Projektstart nach Veröffentlichung der Förderrichtlinie.

Medical IT Valley unterstützt Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen herstellerneutral bei der Vorbereitung und Umsetzung von Cybersecurity-Projekten. Unsere Leistungen umfassen insbesondere:

  • Cyber-Reifegradanalysen und Standortbestimmungen
  • Entwicklung einer Cybersecurity-Roadmap mit priorisierten Maßnahmen
  • Durchführung von Risiko- und Schwachstellenanalysen
  • Vorbereitung von Förderanträgen und Nachweisdokumentationen
  • Erstellung von Leistungsbeschreibungen und Vergabeunterlagen
  • Begleitung von Markterkundungen und Ausschreibungen
  • Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Technologie- und Umsetzungspartner
  • Projektmanagement und Qualitätssicherung während der Umsetzung
  • Koordination von Penetrationstests sowie technischen Sicherheitsbewertungen
  • Beratung zu NIS2, § 75c SGB V, B3S und weiteren regulatorischen Anforderungen

Als unabhängiges Beratungsunternehmen begleiten wir Einrichtungen von der ersten Bestandsaufnahme über die Förderstrategie bis zur erfolgreichen Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen. Unser Fokus liegt dabei auf wirtschaftlichen, nachhaltigen und praxistauglichen Lösungen – unabhängig von einzelnen Herstellern oder Systemanbietern.

Sprechen Sie uns an, wenn Sie Ihr Haus bereits heute optimal auf das Sofortprogramm Cybersicherheit und die steigenden Anforderungen an die Informationssicherheit vorbereiten möchten.

Value Pricing – mehr Wirtschaftlichkeit

Die Zeiten für med. Einrichtungen sind anspruchsvoll. Wir sorgen in unseren Projekten für mehr Wirtschaftlichkeit, wenn wir die System und Anwendungen in der Digitalisierung hinterfragen, analysieren und wirtschaftlicher bei Kunden ausrichten. Dabei kann wirtschaftlicher eine Einsparung bedeuten oder auch mehr Effizienz und Effektivität auf der Ebene von Anwendungen und Infrastruktur.

Unser Fokus liegt auf messbaren Ergebnissen: Welche Anwendungen schaffen echten Mehrwert? Wo entstehen unnötige Komplexität, doppelte Strukturen oder vermeidbare Kosten? Und wie lassen sich Digitalisierungsvorhaben so gestalten, dass sie fachlich, technisch und wirtschaftlich überzeugen?

Neben klassischen Stundensätzen bieten wir mit Value Pricing ein alternatives Vergütungsmodell an. Denn die Stunde ist nicht immer die optimale Einheit zur Bewertung von Beratungsleistung — entscheidend ist das Ergebnis.

EU-Paket technische Souveränität

Das EU-Paket bedeutet schon heute, die absehbaren Vorgaben in den Planungen zu berücksichtigen. So bieten wir das unseren Kunden an und sind bereits in die Planungen involviert:
„(…) Die Europäische Kommission hat heute das Paket zur technologischen Souveränität Europas vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung der Kapazitäten Europas in den Bereichen Halbleiter, künstliche Intelligenz (KI), Cloud und Open Source. (…)“
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_26_1187

Digitale Perspektiven für Prävention und Reha

Foto: Heino Kuhlemann im Golfclub Reit im Winkl

Bewegung als Medizin: Chronische Erkrankungen nehmen zu, die Bevölkerung wird älter und gleichzeitig steigt der Bedarf an wirksamen Präventions- und Rehabilitationsangeboten. Bewegung gilt dabei als eine der effektivsten und kostengünstigsten Maßnahmen zur Förderung von Gesundheit und Lebensqualität.

Mit dem „Reha-Sport auf Rezept“ existiert bereits ein bewährtes Instrument, um Menschen nach Erkrankungen, Operationen oder bei chronischen Beschwerden gezielt zu mehr Aktivität zu führen. Doch wie kann dieses Konzept durch digitale Technologien weiterentwickelt werden? Welche Potenziale bieten Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), Telemedizin, Wearables, künstliche Intelligenz und digitale Patientenplattformen für die individuelle Begleitung von Rehabilitations- und Bewegungsprogrammen?

Im Rahmen unserer Digital-Health-Golf-Events bearbeiten wir das Thema! Es gibt Veröffentlichungen hierzu seitens DGV, der sich seit Jahren damit beschäftigt.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

• Wie kann Reha-Sport durch digitale Technologien ergänzt und verbessert werden?
• Welche Rolle spielen Prävention und Bewegung in einer nachhaltigen Gesundheitsstrategie?
• Wie können Krankenkassen, Leistungserbringer und Technologieunternehmen gemeinsam innovative Versorgungsmodelle entwickeln?
• Welche Daten und digitalen Werkzeuge unterstützen den Behandlungserfolg?
• Wie gelingt die Verbindung von medizinischer Versorgung, Rehabilitation und gesundheitsfördernder Bewegung im Alltag?


Der Golfplatz dient dabei als inspirierender Begegnungsort für Austausch, Networking und Innovation. Bewegung, Gesundheit und Digitalisierung werden hier in einem praxisnahen Umfeld zusammengeführt, um neue Perspektiven für die Gesundheitsversorgung von morgen zu entwickeln.

Zu den Terminen

Hinweis: Unsere Veranstaltung informiert über die Zukunft von Bewegung, Prävention und digital unterstützten Gesundheitsangeboten. Sie stellt kein eigenes Reha-Sport-Angebot dar und ersetzt keine medizinische Beratung oder Rehabilitationsmaßnahme.


Bitkom: Stellungnahme GeDIG

Das Medical IT Valley ist Mitglied im Bitkom und im AK eHealth aktiv:
Der Referentenentwurf zum Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) ist seitens der im Bitkom vertreten Industrie diskutiert und in der offiziellen Stellungnahme kommentiert. Der Prozess des Dialogs im politischen Berlin ist wesentlich, um die Versorgung und die Entwicklung praxisnah und gemeinsam mit der Industrie zu gestalten.

Zum Download

Digital Health & Segeln

Messen wie DMEA, Workshops bundesweit regional, Arbeiten an unserem Standort und bei Kunden – ein vielfältiges Programm. Zudem:
Im September veranstalten wir wieder eine Konferenz auf See. Dabei handelt es sich um eine echte, kreative und konstruktive Arbeitswoche in der motivierenden Umgebung des Segelns und der Erlebnisse in der Segel-Flottille. Mehr Infos über eMail, WhatsApp, Telefon.

DMEA, Halle 3.2, Stand E-101

Schauen Sie gerne spontan an unserem Stand vorbei. Die buchbaren Termine mit Heino Kuhlemann sind inzwischen vergeben, wir haben aber Lücken für spontane Besuche vorgesehen. Zudem sind Kolleginnen und Kollegen zur Unterstützung am Stand! Wir freuen uns über jeden Besuch!

Weiterer Standort Medical IT Valley

Wir gehen einen Schritt weiter! Unsere Gesellschaft „KUHLEMANN Medical IT Valley GmbH“ wird ab 2027 stärker ausgebaut.
Hinzu kommt bald eine Gesellschaft in Österreich, um unsere dortigen Aktivitäten zu intensivieren. Das wird spannend und gut. Im Mittelpunkt dieser Marktplatz-Aktivitäten werden med. Einrichtungen und IT-Unternehmen stehen. Anbieter aus Österreich unterstützen wir im Marktplatz Deutschland und umgekehrt. 

KI erfordert IT-Sicherheit

+ + + Link zum Download unter dem Text + + +

Wir nehmen das Thema KI mit zu unseren Roundtable Events
– in der disruptiven Rolle
– in notwendigen „Erdung“ zu Anwendungen mit Nutzen
– in der Abwehr von Risiken

Neue Publikation des BSI, das dazu schreibt. Link zum Download unten im Text.

„Evasion-Attacks auf LLMs – Gegenmaßnahmen in der Praxis
Diese Veröffentlichung richtet sich an Entwickelnde sowie IT-Sicherheitsbeauftragte in Unternehmen und Behörden, die sich dafür entschieden haben ein vortrainiertes LLM als Basismodell in einer spezifischen Anwendung zu nutzen und das daraus resultierende LLM-System gegen Evasion-Attacks schützen möchten. Sie fördert ein grundlegendes Verständnis der Architektur eines LLM-Systems, von Evasion-Attacks, zugehörigen Gegenmaßnahmen sowie sicheren Designprinzipien. Darüber hinaus bietet sie praktische Hinweise, an welchen Stellen diese Gegenmaßnahmen in das LLM-System integriert werden können, und unterstützt die verantwortlichen Personen beim Härten des Systems.“

https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/KI/Evasion-Angriffe_auf_LLMs-Gegenmassnahmen.html